Gedankenreich

letzter Abend in Jasper

14. August:

Abends waren wir noch auswärts essen – sprich: in der Stadt. Erst wollten wir zum Evil Dave’s, da waren die Preise aber ganz schön gepfeffert, im nächsten Restaurant standen die Leute Schlange, um einen Platz zu bekommen, im Dritten war es wieder sauteuer und im vierten Restaurant, im Earls war es uns dann egal, dass wir auch noch warten mussten.

Aber es hat sich gelohnt. Die Portionen waren groß und lecker. Ausnahmsweise hatte ich sogar noch Platz für einen Nachtisch: Schokoladenkuchen. Allerdings hat der doch arg gestopft.

Anschließend haben wir noch zwei Caches gemacht. Bei dem Ersten haben wir tierisch lange gesucht, weil wir uns alle an dem Tipp „Mülltonne“ festgehalten haben… Der Zweite war ein Nano-Cache, also gaaaaanz winzig. Die Box war vielleicht so groß wie das erste Glied meines kleinen Fingers, eher kleiner. Da es 1. verdammt kalt (laut Wetterbericht aktuell zwar 13 °C, gefühlt aber eher um 6°C), 2. schon ziemlich dunkel war und 3. wieder arg nach Regen aussah, haben wir den dritten Cache sausen lassen.

Das war auch gut, denn als wir wieder drin waren, fing es ordentlich an zu regnen.

Ich hoffe ganz arg, dass wir für morgen – zumindest bis wir dann endgültig nach Edmonton aufbrechen – Sonne haben. Auf dem Stück heute Richtung Hot Springs habe ich mich im Nachhinein schon geärgert, dass ich so faul war. Auf beiden Seiten der Straße waren kleine wunderbar blaugrüne Seen. Das Wasser war ganz glatt und man hatte geniale Spiegelungen. Morgen kommen wir an diesem Stück noch mal vorbei. Bei Regen könnte man das natürlich vergessen.

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