Gedankenreich

Los Silos – El Palmar

Beim Frühstück sah es noch sonnig aus. Als wir uns dann auf den Weg ins kaum 6 km entfernte Los Silos aufgemacht hatten, wurde es schon leicht nebelig.

Auf unserem Wanderweg, der auch gut steil bergauf ging, zogen immer wieder Nebelschwaden durch. Das war wirklich sehr angenehm. Zum Einen, weil es sich bei etwas frischeren Temperaturen und Schatten doch wesentlich besser wandert als bei knallender Sonne. Zum Anderen, weil ich dann wenigstens nicht mein Sarong tragen musste. Nicht, dass ich etwas gegen mein Sarong hätte, es ist herrlich quietschgrün und war bisher eigentlich auf allen Reisen dabei, aber trotz nicht-Sonne war es unter dem Sarong entsetzlich warm und ümmelig. Da die Sonne zum Glück heute nur kurz mal aus den Nebelschwaden guckte, hatte mein Hals auch so genug Schonung.

Wenn man von der Steigung absah, war der Wanderweg heute wirklich sehr human, so dass man eigentlich einfach ganz normal gehen konnte. Die Höhenunterschiede waren schön touristenfreundlich wie Treppenstufen angelegt.

Auf halber (?) Strecke haben wir an zwei kleinen Ruinen ein Picknick gemacht. Während wir gefuttert haben, hat mein Lieber mit seiner Drohne gespielt.

Oben auf dem Berg hatten wir Sonne. Der Nebel war zumindest so weit verschwunden, dass wir den tollen Ausblick genießen konnten – einfach perfekt!

Eigentlich wollten wir dann auf dem Rückweg einen anderen Weg gehen, damit wir halt noch mal was anderes sehen, aber den Weg gab es anscheinend nicht mehr…

Obwohl es echt nicht sonnig war und auf dem Abstieg wirklich teilweise ordentlich frisch wurde, waren wir doch ordentlich durch.

Jetzt machen wir uns gerade fürs Abendessen fertig!

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