Gedankenreich

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Im Internet hatte ich zu Hause gelesen, dass man in einem Tierpark alle möglichen australientypischen Tiere sehen und ggf. auch streicheln und füttern kann.

Das stand natürlich ganz oben auf meiner Liste!

Zum Glück war das so nah bei unserer letzten Unterkunft, dass mein Lieber damit einverstanden war, dass wir die halbe Stunde Fahrt noch mal „zurück“ gemacht und mehr oder weniger dann doch den ganzen Nachmittag dort verbracht haben.

Direkt am Eingang des Billabong Sanctuary „überfiel“ uns eine ganze Entenarmee, die es anscheinend gewohnt ist, gleich wenn die Gäste reinkommen, erst mal mit Körnern gefüttert zu werden.

Gleich zu Anfang hoppste ein Känguru auf meinen Lieben zu und ließ sich erst mal genüsslich streicheln.

Wir waren bei einer Wombat-, einer Koala-, einer Reptilien-, einer Krokodil- und ungeplant dann doch noch bei einer Vogelschau. Die Tierpfleger haben jede Menge zu den Tieren erzählt, sie gezeigt, einige durfte man auch streicheln oder auf den Arm nehmen. Nur für die „Profifotos“ musste man zahlen.

wombaaus

koalaaust

Bei den meisten Tieren haben wir so Fotos gemacht, aber bei den kleinen Koalas, die irgendwie viel kleiner waren, als ich gedacht hatte, konnte ich es nicht lassen und musste so einen kleinen Kerl auch mal auf den Arm nehmen und mich fotografieren lassen. Streicheln konnte man sie so. Die sind so was von fluffig!

Es ist erstaunlich, wie viel Krach so kleine Entchen – die sind noch kleiner als unsere heimischen – machen können.

Krokodile sind – wenn man sich das so bedenkt – schon ziemlich unheimlich. Die sind im Wasser absolut nicht zu sehen und schwupsdiwups kommen sie rausgeschossen…

krokoaus  krokaus

Im Park gab auch Dingos, die wir ja leider auf Fraser Island nicht gesehen haben. Aber die „Dingo experience“ ging erst am späten Nachmittag los. Das war dann doch zu spät.

Fazit des Nachmittags: Ich konnte mich „durchstreicheln“ – beim Wombat, beim Koala, beim Känguru und bei einer Bartagame (?) Einfach genial!

In unserem Resort sitzen wir jetzt hier gemütlich an einem sehr exquisiten Platz. Als wir eingecheckt haben, habe ich schon gesagt, dass ich da am liebsten sitzen würde beim Essen. So ein Pech, da hatten sie doch keinen anderen Platz mehr frei als eben diesen, als wir zum Abendessen kamen. Was für ein Pech aber auch… hihi

tizuabmissbea

Dort sitzen wir jetzt noch, genießen die schöne Luft und das Ambiente und wackeln mit den Beinen, naja ich jedenfalls.

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