Gedankenreich

"Chemie des Todes"

Gestern Abend ist es etwas später geworden, weil das Buch, was sowieso schon ziemlich gut geschrieben und spannend war, zum Ende noch spannender wurde und ich es unbedingt gestern noch zu Ende lesen musste!

Fakten:

Simon Beckett

„Chemie des Todes“

Thriller

432 Seiten

9, 99 € (paperback)

 

Inhalt:

David Hunter zieht in das kleine Dörfchen Manham, um einen Schlusstrich unter seine Vergangenheit zu setzen und neu anzufangen. Er arbeitet als Dorfarzt. Alles scheint gut zu laufen, bis zwei Jungen eine verwesende, entstellte Leiche finden.

Aus Angst meinen viele, es müsse sich um eine Fremde handeln, die einfach nur im Sumpf abgelegt wurde.

Wenig später verschwindet Lyn aus dem Dorf. Die Polizei beginnt zu ermitteln und findet heraus, dass David früher ein berühmter Rechtsmediziner war. Wiederstrebend hilft David der Polizei und untersucht die Leiche.

Als die Leiche von Lyn gefunden wird, wird den Dörflern zwei Dinge erschreckend klar: es muss jemand aus dem Dorf sein und anscheinend hat der Mörder gerade erst angefangen…

 

Kommentar:

Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und von Anfang an ziemlich fesselnd. Man überlegt ja zwischendurch immer mal wer es sein könnte, aber das Ende hätte ich so nicht erwartet.

Was mich allerdings tierisch genervt hat, war die Kindle-Konvertierung. Ständig fehlten ä- oder Bindestriche, der Zeilenumbruch war äußerst merkwürdig und manchmal tauchten in den Wörtern falsche Buchstaben auf. Das war ziemlich ätzend.

Einige Gedanken zu “"Chemie des Todes"

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