und vorbei – Gedankenreich

und vorbei

Und schon war der letzte Tag.

Um 8:00 Uhr gab es wieder Frühstück. Die Kiddis haben dann die Sachen zum Schwimmen gepackt. Wir haben zwei Kinder zum Geocachen mitgenommen, die nicht mit Schwimmen wollten/konnten.

Erst waren die beiden sehr still und haben sich kaum getraut was zu sagen. Sie kannten sich nicht wirklich gut und uns kannten sie erst recht nicht.

Hinterher waren sie vom Cachen richtig begeistert und haben sich genau wie wir geärgert, dass wir nicht alle der 14 Punkte finden können, weil uns einfach die Zeit dazu fehlt. Wir sollten um 13:00 Uhr wieder beim Essen sein. Eine Stunde zu wenig!

Kaum hatten wir geparkt und uns die Wanderschuhe angezogen, parkte ein Wagen neben uns. Ein Pärchen stieg aus und grinste schon so. Na toll! Die ersten zwei Wegpunkte sind wir hinter einander her getigert und haben ganz höflich Abstand gehalten. Den Rest der Strecke sind wir dann gemeinsam gegangen und haben uns gut unterhalten.

In einer superstaubigen Wanderhütte haben wir Ewigkeiten gebraucht, bis wir den Wegpunkt gefunden haben. Alleine hätten wir wahrscheinlich noch länger gebraucht…

Pünktlich auf die Minute waren wir zum Essen wieder da. Danach musste alles wieder in die Autos verstaut werden und dann ging es los.

Wir sollten vorausfahren. Besonders wenn es auf der Autobahn voll wird ist es echt anstrengend seine ganzen Schäfchen bei einander zu behalten. Kolonne-Fahren ist schon um einiges anstrengender als alleine zu fahren. Du musst immer gucken, dass erst dann überholt wird, wenn die Anderen auch eine Chance haben hinterher zu kommen. Man muss beim Einscheren genug Platz hinter sich haben, damit die auch wieder rein können. Was mich die ganze Zeit verwirrt hat, war dass die sooo viel Abstand gelassen haben. Das waren recht alte Autos und ich wusste somit nie, ob die jetzt von der Steigung oder was auch immer einfach mit dem vollgepackten ollen Auto nicht hinterher kommen oder nicht…

Abends waren wir platt. Da wir aber noch was essen wollten/mussten, haben wir beim Cattlemen’s angerufen und einen Tisch reserviert. Die Jungen hatten vielleicht eine gigantische Portion. Die war sogar noch größer als in Schottland…

Nach dem Essen haben wir nur noch ausgeladen und sind ins Bett gefallen!

Aber es ist immer noch Zeit für Missgeschick Nummer 3: Eine unserer Boxen im Badezimmerregal wollte ich weiter nach hinten schieben und raspel mir ein Teil meiner Fingerkuppe ab. Was so eine blöde kleine Stelle blutet und zwickt – ätzend…

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