Gedankenreich

„Roanoke“

Die 6. Staffel der Serie „American Horror Story“ spielt in einem alten Haus in North Carolina in das das Ehepaar Shelby und Matt Miller ziehen nachdem sie in ihrer ehemaligen Heimatstadt angegriffen wurden.

Die Staffel ist wie eine Dokumentation aufgemacht, die sich in Interviewaufnahmen und nachgestellten Szenen unterteilt. In „My Roanoke Nightmare“ erzählt das Ehepaar von den grauenhaften Vorkommnissen, die bereits in der ersten Nacht beginnen.

Obwohl die beiden die Vorkommnisse der Polizei melden, scheint sich niemand verantwortlich zu fühlen. So zieht wenig später auch Matts Schwester Lee ein, die Polizistin war.

Als Lee ihre eigene Tochter entführt aus Angst davor, dass ihr Mann ihr das Sorgerecht vollends verweigern wird, geraten die Dinge vollkommen außer Kontrolle.

Das Medium Cricket Marlowe findet heraus, dass alle bisherigen Bewohner des Hauses ermordet wurden und nun als Geister weiter existieren. Die ersten, die je auf dem Land ums Leben gekommen sind, sind die Mitglieder der verschwundenen Roanoke-Kolonie, angeführt von Thomasin “the Butcher” White. Jedes Jahr zur Blutmond-Zeit haben die Geister für 6 Tage die Kraft mit den Lebenden in Kontakt zu treten – und zu morden.

Ab der 6. Folge folgt die zweite Staffel der Dokumentation, in der sowohl die realen Personen als auch die Schauspieler der nachgestellten Szenen in dem Haus à la „Big Brother“ wohnen sollen.

Am nächsten Abend ist Blutmond…

 

Kommentar:

– brutal –

Die Staffel ist schon ordentlich brutal.

Der Regisseur Sidney – nennt man das bei Dokumentationen bzw. dem Format so? – ist echt ein A…

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