Gedankenreich

Sport-Alarm

Manchmal siegt mein innerer Schweinehund, aber diese Woche habe ich es echt total genossen, Sport als Ausgleich zu haben und da mal abzuschalten.

Beim Zumba am Montag habe ich regelrecht gemerkt, wie der Schulmist mit mehr als genug absolut nervtötenden Blagen einfach von mir abgefallen ist.

Nach unserer internen Fortbildung gestern mit jeder Menge blabla und viel Denkerei um Dinge, die wir eigentlich eh nicht wirklich abändern können, da der Stoff vom Ministerium vorgegeben ist, habe ich mich wirklich auf Sport gefreut.

Dumm war dann dieses Mal nur, dass nach einer halben (?) Stunde ein Alarm los gegangen ist, weil irgendein Sport-Spacko wohl durch eine Not-Tür – Wie heißen die Dinger eigentlich richtig? – gegangen ist.

Was passiert also: Es piept und piept und piept – leider die gesamte restliche Kurszeit. Mit gaaaaaaaaaaanz viel Fantasie und dem Mut der Verzweiflung hört es sich iiiirgendwann so an wie (groooße, wirklich groooße) Grillen im Sommer.

Was passiert nicht: Es kommt weder Feuerwehr noch Polizei. Das ist ja mal obersinnvoll. Was nützt so ein Alarm, wenn nichts passiert? Da kann man ja in aller Ruhe die gesamte Schule ausräumen!

Einige Gedanken zu “Sport-Alarm

  1. erika

    Hichen, dass ist die Sache mit dem fehlenden Hausmeister und den nächsten Schritten, die dann – wenn keiner da ist – auch nicht eingeleitet werden können. Ist ja mein Reden seit Monaten, dass gleiche gilt auch für das neue Bürgerzentrum.

    Zur Garderobe, vielleicht nur ein, zwei Haken im Flur und die Garderobe für Wechseljacken etc. oder Besucher, in die künftige Bibliothek verlagern.

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