zurück in Brrr-Hausen – Gedankenreich

zurück in Brrr-Hausen

Nach dem Zeitempfinden der letzten zwei Wochen sind wir jetzt sind wir nach 32 Stunden jetzt zu Hause angekommen.

Wir sind morgens um 7:00 Uhr aufgestanden, haben die restlichen Sachen in die Reisetaschen gepackt und sind ein letztes Mal lecker frühstücken gegangen bei strahlendem Sonnenschein. Danach habe ich noch eine schnelle Fotorunde durch die Anlage gemacht.

Der erste Flug ging um 11:15 Uhr Ortszeit, der nächste dann erst um 19:50 Uhr. Unsere liebe Y. hat also noch den Tag über mit dem Bus eine kleine Stadtrundfahrt mit uns gemacht. So hatten wir ein paar Fotostopps und etwas zu sehen, einfach auch ein wenig um die Zeit bis zum nächsten Flug ein wenig zu überbrücken.

Y. hat die Tage über Tagebuch geführt, dass wir auch noch wissen, was wir die ganzen Tage über gesehen haben, was bei den ganzen komplizierten Namen der Pagoden auch gut ist. Jeder hat davon eine Kopie bekommen.

Auf den letzten Metern zum Bahnhof haben wir uns dann schon mal in förmlicher Form von Y. verabschiedet. In Yangon hieß es dann sich endgültig verabschieden und den letzten Checkin alleine bewältigen, bzw. in der Gruppe.

Unser langer Flug von Bangkok nach Hause war der reinste Kühlschrank. Also ich kann jetzt aus Hör-Erfahrung sagen, dass eine Erkältung so ca. 10 Stunden braucht, bis sie ausbricht. Am Anfang des Fluges war nirgens ein Schnauben, Husten oder Niesen zu hören, zum Ende des Flugs links und rechts und überall…

Ich meine, ich verstehe ja, dass in einem Airbus mit 800 (?) Passagieren irgendwie für Luftaustausch gesorgt werden muss, wenn die anderen auch nur annähernd so gerochen haben wie wir… *hihi* Aber muss das denn gleich in Form eines Eisschranks sein?

Also ein Tipp für alle Flugwilligen: Ein Platz am Gang oder noch schlimmer im Mittelbereich des Fliegers ist eine gaaaaaaanz schlechte Idee. Am Gang hat man von einer Seite die Klimaanlage, im Mittelbereich wird man von links und rechts angepustet…

Konditioniert wie ich anscheinend inzwischen bin, bin ich auch schon weggeknackt, mehr oder weniger kaum dass wir im Flieger saßen und abgehoben haben. So ging die Zeit von fast 11 Stunden zum Glück doch recht schnell vorbei.

Nachdem uns Mama und Papa wieder liebenswürdiger Weise nach Hause kutschiert haben, schiebe ich jetzt schon mal Fotos auf den Rechner, die Post ist schon sortiert und fertige Wäsche dank eines kleinen Heinzelfrauchens schon einsortiert!

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