Gedankenreich

Kurzurlaub in W-S. bei H.

Am Freitag haben wir uns relativ spät auf den Weg gemacht.

Mittags als ich aus der Schule kam, hieß es im Radio immer schon, dass Staus über 10 km auf den Autobahnen waren. So sind wir es dann etwas ruhiger angegangen. Da muss man sich ja nicht noch mit reinstellen. 1. kommt man eh nicht vom Fleck und bläst nur unnütz Abgase in die Luft und 2. muss man bei schönem Wetter ja nicht länger als nötig im Auto sitzen sondern kann die Zeit noch zu Hause nutzen.

Abends waren wir also erst gegen 21:30 Uhr im Hotel. Wir haben uns kurz frisch gemacht, der lieben H. Bescheid gesagt, dass wir jetzt da sind und uns dann auf den Weg gemacht. Gemeinsam sind wir dann in das Restaurant „Unter den Linden“ gegangen. Da haben wir sogar noch was Warmes zu essen bekommen.

Die nächsten zwei Tage sind wir 10km-Runden gewandert. Zum Glück waren die Strecken die meiste Zeit im Wald sonst wären wir komplett zerflossen. Da macht ein wenig Schatten schon eine ganze Menge aus, obwohl die Luft immer noch sehr sehr warm und drückend war.

Als wir gestern kurz vor 17:00 Uhr Pause gemacht haben, zog es sich merklich zu. Die Luft wurde noch stickiger und als wir weiter gegangen sind, fing es an zu grummeln, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass ich es im Laufe des Nachmittags schon vorher ab und zu grollen gehört habe. Auf jeden Fall war dieses Grummeln, dann doch der Startschuss sich zügigst aus dem Wald zu verabschieden. Wenn es wirklich gewittert, muss ich echt nicht im Wald sein…

Am Auto angekommen grollte es richtig und fing auch an zu blitzen. Kaum saßen wir im Auto, fing es an zu regnen. Während wir im Hotel duschen waren, regnete es, als wir uns dann aber wieder auf den Weg gemacht haben, um mit H. gemütlich zu essen, war wieder strahlender Sonnenschein und blauer Himmel…

Jetzt geht’s erst mal ans Foto-Drehen…

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