Gedankenreich

Inle See

Aus Reiseführer und Co.:

Der Inle-See ist der zweitgrößte Süßwassersee in Myanmar mit einer Länge von ca. 22 km und einer Breite von ca. 10 km. Er liegt auf 875 m über dem Meeresspiegel und ist bekannt durch seine Einbeinruderer, schwimmende Dörfer und Gärten.

Sowohl im als auch um den See herum gibt es 17 Dörfer mit insgesamt 70.000 Menschen. Die Häuser sind auf Pfählen gebaut.

Es wird Gemüse, Früchte und Blumen auf schwimmenden Feldern angebaut. Diese bestehen aus einer festen fruchtbaren Masse aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen, die mit Bambuspfählen am Seeboden befestigt sind.

Die Bewohner fahren mit schmalen Kanus in den schmalen Kanälen der Ortschaften, auf den Feldern sowie in Ufernähe.

01. November:

Heute waren wir den ganzen Tag auf dem See unterwegs, zu einem kleinen Dorf und einem Kindergarten, zu einer Pagode, zu einem schicken Restaurant, zu einer Lotus-Weberei, und zu einer Zigarren-Dreherei und durch die schwimmenden Gärten wieder zurück zu unserem tollen Resort.

   

Das Dorf war schön und die Kinder haben voll am Rad gedreht, als sie gesehen haben, dass wir zu ihnen kommen. Wir haben uns erst ein wenig umgesehen, dann haben sie uns noch etwas vorgesungen. Herrlich.

   

Die Pagode hätte man sich meiner Meinung nach sparen können…

Dagegen war das Restaurant für unsere Mittagspause total cool. Es war schick und lag mitten in den Kanälen des Sees. Allerdings konnte man sich regelmäßig nicht unterhalten oder verstehen, weil wieder ein laut knatterndes Boot vorbei raste. Auf dem Weg zu den Toiletten war der reinste Dschungel an verschiedenen Orchideen und anderen Pflanzen und Blumen.

    

In der Lotus-Weberei war es wieder sehr interessant. Ich habe mir sogar eine Tasche gegönnt!

Die letzte Station war nicht so wirklich was für uns. Was interessieren uns Zigarren und noch weniger wenn links und rechts der ein oder andere sich auch noch eine anzündet…

In den schwimmenden Gärten fuhr unser Kahn-Führer sehr langsam, so dass wir vorsichtig aufstehen und Fotos machen konnten.

Zurück im Resort haben wir die Zeit bis zum Abendessen genutzt und noch den Jacuzzi aufgesucht! Ich dachte ja schon, dass unsere Anlage gigantisch ist, aber die Spa-Anlage des Hotels ist mindestens genauso groß und genial. So saßen wir also im Jacuzzi und haben das warme Wasser und das Ambiente genossen. Irgendwann kamen leider die Mücken und wir haben die Flucht ergriffen…

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